Ein Traum - von Hugo Ball
Hugo Balls Gedicht „Ein Traum“ führt vom dunkelblauen Sund über olivenbewachsene Höhen bis hinaus ins Meer. Mondlicht, eine einfache Mahlzeit und Möwen am Strand prägen die traumhaften Bilder. Helge Heynold liest den Text.
Hugo Balls Gedicht „Ein Traum“ führt vom dunkelblauen Sund über olivenbewachsene Höhen bis hinaus ins Meer. Mondlicht, eine einfache Mahlzeit und Möwen am Strand prägen die traumhaften Bilder. Helge Heynold liest den Text.
Claire Golls Gedicht „Der Mensch steht auf“ entfaltet eindringliche Bilder einer erschütterten Welt: Schreie fallen auf die Straßen, blutige Tulpen brechen auf, Sterne werden zu Signalen einer neuen Zeit. Helge Heynold liest den kurzen Text zwischen Bedrohung und Aufbruch.
Spielraum und Käfig, Höhe und Tiefe: Harald Albrechts poetischer Text kreist um Perspektive und Einsicht. In ungewöhnlichen Sprachbildern führt er ins „weißgefleckte gelobte Land“. Helge Heynold liest dieses literarische Fundstück zum Nachdenken.
Das Ährenraufen der Jünger am Sabbat führt zu einem Streit mit den Pharisäern. Jesus erinnert an David und die Schaubrote und erklärt: „Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen.“ Helge Heynold liest Markus 2,23–28 aus der Lutherbibel 2017.
Eine Ente verspottet den Gang der Gänse – doch wie steht es um ihre eigenen Schwächen? Helge Heynold liest Christian Fürchtegott Gellerts Fabel „Die Ente“: ein literarisches Hörstück über Überheblichkeit, Spott und den ehrlichen Blick auf sich selbst.
Warten auf Antworten und der Versuch, das Schweigen zu durchbrechen, stehen im Mittelpunkt von Lea Menges’ Gedicht „Mit belegter Zunge fragen“. Zwischen Weingläsern und sinkenden Ansprüchen an die eigene Perfektion wird das Ansprechen leichter. Helge Heynold liest den Text.
Rauschende Brunnen, zirpende Grillen und Sterne wie Blumen: Clemens Brentanos Gedicht „Hörst du, wie die Brunnen rauschen?“ lädt zum Lauschen ein und entfaltet Bilder von Schlaf, Träumen und Fliegen. Helge Heynold liest den poetischen Text.
Joachim Ringelnatz spielt in seinem Gedicht „Volkslied“ mit dem Wunsch, zu einem anderen Menschen zu fliegen. Vögel, Flügel und ein Klavier geraten dabei in überraschende Zusammenhänge. Helge Heynold liest diesen humorvollen Text über Sehnsucht und Alleinsein.
Helge Heynold liest: Rosa Hortensie - von Rainer Maria Rilke
Helge Heynold liest: Glashaus - von Ramona Ambs