00:00:00: Peter Vöker Melancholie in Frühlingswäldern.
00:00:06: Füße sehnsüchtig in Frühlingswälder gesetzt In die eigene Seele gewandert An diesen unwirklich hellen Tag.
00:00:16: Bezarre-Lichtspiele auf den Wegen Verspielte verführerische Kunst Der vielfältigen Natur Schaue von den Gipfen Sonnen durchflutet Durch Baumkronen in schattige Tiefe Auf vergängliches Menschenwerk, kleine Dörfer in Falten der Landschaft Sehnsucht im achtsamen Sinn.
00:00:39: Lichtblauer Himmel verzaubert Geziert mit schneeweißen Wolkenfetzen Stimmen der Vögel wie Warnrufe.
00:00:48: Milder Frühlingswind liebt Kost Haut Vertraute Düfte des Waldes Blüten-Schönheiten am Wegesrand rascheln trockenen Laubes zwischen den Schritten.
00:01:03: Lindgrüner Schmuck auf Lichtungen, geschlagene Bäume stöhnen in der Ferne, einsam erregt, tränen nahe – Der unermüdliche Wanderer Peter Völker.
00:01:20: Melancholie in Frühlingsfeldern gelesen von Helge Heinhold Aus dem Buch das eisige Auge des Waldes erschienen ihm Engelsdorfer Verlag.